Diagnose: anlagebedingter Haarausfall – was nun?

Oft enden die Arztbesuche damit, dass die Diagnose „erblich bedingter Haarausfall“ gestellt wird.
Hilfe gegen Haarausfall stellt Ihnen der Arzt damit nur bedingt zur Verfügung.


Medikamente zur Durchblutungsförderung oder auch DHT (Testosteron)-hemmende oder senkende Präparate können manchmal den Haarausfall stoppen – auf lange Sicht beheben Sie jedoch keine Ursachen und bleiben relativ unwirksam (s. Stiftung Warentest, 2003)

 

Spannungshaarausfall, Diagnostik und Therapie

Die erbliche Komponente zum Haarausfall reicht in 40% der Fälle nicht aus, um die Haare tatsächlich ausgehen zu lassen.

 

Auch liefert die Diagnose erblich bedingter Haarausfall kein Erklärungsmodell, warum der Haarausfall in der Regel dem typischen Verlauf (Geheimratsecken, Denkerstirn, Tonsur beim Mann, entlang des Scheitels bei den Frauen) folgt.

 

Hier liefert das Erklärungsmodell zum Spannungshaarausfall (Alopecia Contentionalis) eine Lösung.
Die darauf basierende AC-Therapie® liefert Hilfe gegen Haarausfall – durch nachhaltige Entspannung der Kopfhautmuskulatur.

 

Prozessschaubild zu den Zusammenhängen:

 

 

 

 

 

Ob Sie unter dieser Form des Haarausfalls leiden bzw. ein Spannungshaarausfall“typ“ sind, können Sie anhand einiger Indizien bereits im Vorfeld selbst abprüfen.

 

Mit einer EMG-Messung beim Arzt, bei der Ihre Muskelspannung am Oberkopf per Elektrodenmessung festgestellt wird, erhalten Sie einen eindeutigen Hinweis ob Sie zum Kreis der Betroffenen zählen.

 

Hilfe gegen Haarausfall mit der AC-Therapie® finden Sie deutschlandweit in Fachzentren, die die medikamentöse AC-Therapie® durchführen.