An der Universitätsklinik in Toronto / Kanada wurden bereits maßgebliche Studien zum Spannungskopfschmerz erstellt. Dort wurde auch die Wirkung der medikamentösen Behandlung gegen den Spannungshaarausfall (lat.Alopecia Contentionalis) untersucht.
Nach einem Jahr Behandlungsdauer, also nach nur zwei Behandlungssitzungen im Abstand von einem halben Jahr, war beim typischen Patienten der Haarausfall um 76% reduziert. Das heißt, es gab außer dem natürlichen Haarwechsel keinerlei übermäßigen Haarausfall mehr. Die Haarlinie erweiterte sich um ca. 1 cm nach vorne. Dort wuchsen also, wie zu erwarten war, die Haare, die vor noch nicht zu langer Zeit ausgefallen waren, wieder nach.
Die Therapie wirkte insbesondere im Bereich der Geheimratsecken und des Schädeldaches. Dort, wo die Spannung den maßgeblichen Faktor darstellt, der durch andere Behandlungsformen nicht behoben werden kann. Das Aussehen erschien nach der Therapie wieder deutlich jünger und attraktiver.
In einer weiteren Untersuchung wurde an dieser Universität nachgewiesen, dass bei einer Haartransplantation mit begleitender AC-Therapie die Zahl der anwachsenden „Grafts“ signifikant höher liegt.