Was sind die typischen Symptome einer Alopecia Contentionalis / Spannungshaarausfall

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Typische Symptome für eine Alopecia Contentionalis können bspw. sein Bei Männern:

  • ein typischer Verlauf des Haarausfalls nach Hamilton-Norwood (Beginn an den Geheimratsecken und der Stirn, Bildung einer Tonsur am Hinterkopf mit zeitlicher
    Verzögerung und ein Fortschreiten des Haarausfalls ausgehend von diesen Zonen),

Bei Frauen:

  • eine Ausdünnung der Haare in den gleichen Zonen wir beim Mann (im Bereich der Stirn, an den Geheimratsecken und im Scheitelbereich).

  • Auch ein Verlauf nach dem typischen Ludwig-Schema (eine Ausdünnung im Scheitelbereich) kann durch eine Verspannung der Oberkopfmuskulatur mit beeinflusst oder begünstigt werden,

Bei Beiden:

  • eine gespannte Kopfhaut, besonders im Bereich der Geheimratsecken (sichtbar durch ein Glänzen oder hellere bzw. weiße, blutleere Stellen),

  • verstärkter Haarausfall in Zeiten hoher psychischer Belastung (Streß),

  • ein Spannungsgefühl im Oberkopfbereich (ähnlich eines um den Kopf liegenden `Stahlbands´ oder einer `Gummikappe´ über dem Kopf),

  • tiefe, eventuell schon eingegrabene Faltenlinien auf der Stirn,

  • ein hervortreten der Arteria temporalis superficialis (`Zornesader´) im Schläfenbereich (gleicher Effekt wie bei der Blutabnahme: Die Ader tritt durch das Abpressen hervor),

  • ein Kribbeln oder Brennen der Kopfhaut (auch `Haarschmerz´ genannt),

  • ein deutlich erhöhter Muskeltonus (Muskelspannung) der Oberkopfmuskulatur mit oftmals bereits spasmischer (dauerhafter) Ausprägung,

  • häufiges Auftreten von ebenfalls durch muskuläre Verspannungen im Oberkopfbereich verursachte Spannungskopfschmerzen.


Grundsätzlich empfehlen wir, zur näheren Eingrenzung eine umfangreiche Anamnese mitsamt EMG-Messung der Muskelverspannung bei einem der erfahrenen Fachärzte, die über die AC-Therapie beraten, vornehmen zulassen.

Dieser erste Beratungstermin, mit einer umfassenden Untersuchung und der EMG-Messung der Muskelverspannung ist lediglich mit einer geringen Aufwandsentschädigung für den behandelnden Facharzt im Bereich von etwa 30,- € bis 50,- € belegt.

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