biokyb life science AG · Forschung Dermatologie · Kompetenzzentrum Haarausfall · Telefonische Haarsprechstunde & Adressen von Fachärzten

(07151) 9866 89-0       e-Mail

AC-Therapie

Haarausfall bei Kindern

Wenn die Haare ausfallen, dann ist das für sehr viele Erwachsene eine nicht gerade schöne Sache. Manche der Betroffenen können dadurch auch unter psychischen Belastungen leiden, da sie sich nicht mehr schön und attraktiv finden. Der Haarausfall ist jedoch nicht nur eine Thematik, die Erwachsene betrifft. Er kann durchaus auch bei Kindern auftreten. Ein Haarausfall bei Kindern kann jedoch meist relativ schnell mit naturheilkundlichen Mitteln in den Griff bekommen werden. So können sich die Kleinen eine aufwendige Therapie mit Medikamenten ersparen.

Die Ursachen für den Haarausfall bei Kindern

Kinder, die ganz plötzlich unter Haarausfall leiden, haben meist eine Infektion in der Kopfhaut, welche auch unter dem medizinischen Name Thea capitis bekannt ist. Dabei handelt es sich um einen Pilz, der nicht gefährlich ist, aber durchaus Juckreiz, Entzündungen und das Ausfallen der Haare hervorrufen kann. Meist wird er dadurch hervorgerufen, dass man Bürsten oder Kämme mit Anderen teilt. Es gibt jedoch auch andere Gründe: So können Kinder etwa auch unter kreisrundem Haarausfall leiden. Hierzu hat die Forschung jedoch bis heute keinen genauen Grund gefunden und die Haare wachsen meist ganz ohne Behandlung innerhalb von etwa zwölf Monaten wieder nach.

Der Traktions – Haarausfall bei Kindern

Auf den ersten Blick hört sich der Traktionshaarausfall bei Kindern ein wenig merkwürdig an. Jedoch kann diese Form des Haarausfalls vor allem Mädchen betreffen. Hier ist oftmals ein zu starkes Kämmen der Haare dran schuld. Aber auch Haargummis, die extrem fest am Haar sitzen, können zu Haarausfall bei Kindern führen. Dieser Haarausfall wird verursacht durch das starke Ziehen und die darauf folgende Belastung der Haarwurzeln. Er macht sich meist am Stirnansatz oder an der Kopfseite bemerkbar.

Haarausfall bei Kindern – ein Fall für die Naturheilkunde

Haarausfall bei Kindern ist oft genauso schnell wieder verschwunden, wie er überhaupt aufgetreten ist. Eltern, die mit ihren Kindern zum Arzt gehen, um der Ursache für das Ausfallen der Haare auf den Grund zu gehen, bekommen am Ende meist Präparate mit Cortison, welche die Haarwurzeln auf Trab bringen sollen, damit das Haar wieder nachwächst. Der Nachteil solcher Mittel ist aber, dass die Kinder oft mit Nebenwirkungen der unterschiedlichsten Art zu kämpfen haben. Daher ist es eher empfehlenswert, Haarausfall bei Kindern mit Mitteln aus der Natur zu behandeln. Es gibt mittlerweile auch immer mehr Ärzte, die sich auf die Naturheilkunde spezialisiert haben.

Natürliche Mittel für Haarausfall bei Kindern

Wenn Kinder unter Haarausfall leiden, sollte man neben der Verwendung von Produkten aus der Naturheilkunde auch zu Hause einiges ändern. Zunächst sollte man nährstoffarme Fertiggerichte, industriell verarbeitete Produkte, Süßigkeiten, Zucker und süße Backwaren vom Speiseplan streichen beziehungsweise dramatisch reduzieren. Dieser sollte mit frischen Früchten, Trockenfrüchten, Gemüse, Nüssen und Kartoffeln ergänzt werden. Dazu sollte man einmal nach Rezepten für Naschereien schauen, welche auch ohne Zucker lecker schmecken. Hierbei ist es besonders wichtig, dass das Immunsystem der Kinder gestärkt wird.
Um den Blutfluss der Kopfhaut anzuregen, sollte die Kopfhaut regelmäßig mit einer Mischung aus verschiedenen Ölen massiert werden. Gut geeignet sind Thymian, Lavendel, Zedernholz, Jojoba oder Traubenkernöl. Für das tägliche Haarewaschen sollte man zudem ein Shampoo verwenden, welches völlig frei von Zusätzen und chemischen Stoffen ist.
Ist der Haarausfall bei Kindern durch Tinea capitis bedingt, sollte das Kind seinen eigenen Kamm oder Bürste und sein eigenes Handtuch bekommen. Darüber hinaus sollte das Bettzeug in sehr heißem Wasser gewaschen werden, um es vom Pilz zu reinigen. Darüber hinaus sollte die Kopfhaut mit Ölen aus Teebaum, Zitronengras, Oregano, Lavendel, Myrtenheide und Patchouli massiert werden.